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Stolperschuhe® (V.i.G.)
Bündnis für Frieden und Menschenrechte

Kai Tölle
Wernher-von-Braun-Straße 17
59399 Olfen

Tel.: 0176-43598101
Mail: info@stolperschuhe.org
web: www.stolperschuhe.org
Facebook: www.facebook.de/stolperschuhe

Bankverbindung
Empf.: Stolperschuhe
IBAN: DE93 4016 4528 2751 2911 00
BIC: GENODEM1LHN
Inst.: Volksbank Lüdinghausen-Olfen e.G.

Frieden schaffen ohne Waffen 2019

Veröffentlicht am 01.03.2019
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Petition gegen minderjährige Soldaten

Veröffentlicht am 11.02.2019

Ministerin von der Leyen:

STOPPEN SIE DIE REKRUTIERUNG UNTER 18-JÄHRIGER!!!

Unter 18-Jährige dürfen in Deutschland nicht wählen, sie dürfen nicht selber Auto fahren oder gewaltverherrlichende Videospiele spielen. Jungen und Mädchen dürfen aber mit 17 Jahren schon zur Bundeswehr gehen, dort Panzer fahren und in Techniken der realen Kriegsführung ausgebildet werden, einschließlich der simulierten Tötung. Sie bekommen dort dasselbe militärische Training wie Erwachsene, das Jugendarbeitsschutzgesetz gilt ebenso wenig wie besondere Maßnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung oder Missbrauch.

Mehr als die Hälfte der in den letzten vier Jahren eingestellten minderjährigen Rekruten hat den Dienst vorzeitig wieder abgebrochen. Viele ältere Soldaten raten deshalb Minderjährigen, erstmal eine Ausbildung zu machen und erst volljährig zur Bundeswehr zu kommen.

Aber obwohl die Problematik bekannt ist und auch der UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, der die Einhaltung der Kinderrechte kontrolliert, Deutschland mehrfach aufgefordert hat, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahre anzuheben, hält die Bundesregierung an der 17-Jahresgrenze fest und wirbt gezielt bei Schülern und Schülerinnen.

Damit gibt Deutschland auch international ein ganz schlechtes Beispiel ab: Nur wenige Staaten weltweit rekrutieren noch Minderjährige. Deutschland setzt sich zudem dafür ein, dass Länder wie Burma, Somalia oder Afghanistan keine unter 18-Jährigen mehr in ihre Armeen aufnehmen – das ist nicht glaubwürdig, so lange die eigene Armee weiter 17-Jährige einstellt.

Die Anzahl der 17-jährigen Jungen und Mädchen, die von der Bundeswehr rekrutiert werden, steigt rapide an, im Jahr 2015 waren es schon 1515. Das Risiko, dass sie körperlich und psychisch überfordert sind, Opfer von Mobbing oder Missbrauch werden oder später als Volljährige in Auslandseinsätzen traumatisiert, verstümmelt oder getötet werden, ist hoch.

Helfen Sie mit, die Rekrutierung und Gefährdung von Minderjährigen zu stoppen und den 18-Jahres-Standard auch in Deutschland zu erreichen und fordern Sie Verteidigungsministerin von der Leyen auf, das Rekrutierungsalter auf 18 Jahre anzuheben.

(Quelle: www.gew.de)

Zur Petition

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Stolperschuhe Spendenkampagne 2020

Veröffentlicht am 08.01.2019

Gemeinsam für die Dresden-Banjul-Organisation Gambia

Seit einigen Jahren beobachte ich die Organisation Papier und Stifte für Afrika e.V. mit Sitz in Köln. Von Anfang an war ich begeistert von diesem tollen Engagement ehrenamtlich tätiger Menschen, die es zweimal im Jahr fertig bringen mit gespendeten Autos und Schulmaterial jeglicher Art über sieben Länder zu durchqueren, um nur einem Ziel zu folgen:

Die Unterstützung der Dresden-Banjul-Organisation in Gambia, Westafrika.

Wenn man die Bilder der Fahrten betrachtet und sie verinnerlicht, ist es immer wieder herzzerreißend, mit wieviel Freude und Enthusiasmus dort Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird. Denn die Förderung von Bildung und Ausbildung ist dort kein Selbstverständnis. Im Gegensatz zu Deutschland gibt es in Gambia keine Schulpflicht.

Die verpassten Chancen aufgrund mangelnder Förderung von Kreativität, Bildung und Ausbildung sind für die Kinder, deren Eltern sich es nicht leisten können Schulmaterial zu kaufen, immens. Zeichnen, malen, schreiben sind grundlegende Fähigkeiten, um Fein- und Grobmotorik zu trainieren, Kreativität und Ideenvielfalt zu entwickeln, Natur und Umwelt zu begreifen und sich eigene Chancen für eine bessere Zukunft zu erwerben.

Aufgrund dessen, dass Bildung ein Menschenrecht ist (Artikel 26, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948)) und sich Stolperschuhe die Förderung von Frieden und Menschenrechten auf die Fahne schreibt, unterstützen wir im Rahmen des unseres Aktionsbündnisses und in Absprache mit Pens for Africa e.V. die Aktivitäten der Dresden-Banjul-Organisation mit Herzblut.

Hierfür richten wir derzeit mehrere Möglichkeiten ein, um sowohl Geld- wie auch Sachspenden zu sammeln. Am 01. Februar 2019 wird die Sammelkampagne starten und sich 365 Tage mit dem Thema Bildung in Afrika beschäftigen. Dazu gehört u.a. die Vorstellung der Arbeit der Kölner Organisation, aber auch die der Dresden-Banjul-Organisation. Kurzfristig werden hier weitere Informationen und Kontakte gesammelt und aufgebaut.

Die Marke Stolperschuhe(R) beinhaltet neben der Organisation von politischen Veranstaltungen, die Förderung von Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Natur und Umwelt, Gesellschaft und Politik sowie Frieden und Menschenrechten, auch das Sammeln von Spenden für Dritte in gemeinnützigen Tätigkeiten.

Wir wollen hier nicht nur die afrikanischen Kinder und Jugendlichen in ihrem Werdegang unterstützen, sondern auch bei uns vor Ort für viele Themenbereiche sensibilisieren, Aufmerksamkeit erzeugen und ebenso die oben genannten Bereiche fördern. Wir freuen uns daher sehr, wenn hier Kontakt zu uns aufgenommen wird, falls wir nicht schon selbst an Sie herangetreten sind.

 

Unsere Kontaktdaten:

Stolperschuhe Aktionsbündnis
Für Frieden und Menschenrechte
z.H. Herrn Kai Tölle
Wernher-von-Braun-Straße 17
59399 Olfen

Tel.: 01575-5572893
Mail: info@stolperschuhe.org

web: www.stolperschuhe.org
Facebook: https://www.facebook.com/stolperschuhe

Bankverbindung

Empfänger: Stolperschuhe
IBAN: DE93 4016 4528 2751 2911 00
Institut: Volksbank Lüdinghausen-Olfen e.G,

Verwendungszweck für die Spendenkampagne: Pens for Africa
Verwendungszweck für die Arbeit des Bündnisses: Stolperschuhe

Zuletzt sei erwähnt, dass das Aktionsbündnis in den kommenden Wochen zu einem e.V. gewandelt wird, der nach unseren Vorstellungen und Wünschen die Gemeinnützigkeit erhält. Informationen und Entwicklungen werden wir mit Wirkung umgehend bekannt geben.

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Kreideaktion aus Olfen findet den Weg nach Dülmen

Veröffentlicht am 10.11.2018

Stolperschuhe® meets Friedensfreunde Dülmen e.V.

Die Kreideaktion "Werte für den Frieden" aus Olfen wird in abgewandelter Form nun mit dem Stand der Friedensfreunde aus Dülmen zzgl. der Unterschriftensammlung der Friedensfreunde Dülmen e.V. unter dem Motto "Waffeln statt Waffen" zur bundesweiten Aktion "abrüsten statt aufrüsten" zusammentreffen.

Die Aktion findet am 24. November 2018 in der Innenstadt Dülmens statt. Wir freuen uns darauf, Euch zwischen 10 und 13 Uhr begrüßen und kennenlernen zu dürfen.

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Aktion "Werte für den Frieden" in Olfen

Veröffentlicht am 10.11.2018

Neuer Einsatz für Frieden und Menschenrechte

Die Bundesregierung will immer mehr Geld für die Aufrüstung der Bundeswehr ausgeben. Allein für 2019 ist eine Erhöhung des Wehretats von derzeit 38,52 Milliarden Euro auf 42,9 Milliarden Euro geplant. Das ist ein Plus von 4,38 Milliarden Euro und die höchste Ausgabensteigerung für die Bundeswehr seit dem Ende des Kalten Krieges 1990. Die Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD hat sich auf dem NATO-Gipfel in Wales 2014 verpflichtet, die Rüstungsausgaben auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt – BIP) zu erhöhen. Bei einem Festhalten an diesem Aufrüstungsziel wird der Militärhaushalt aktuellen Berechnungen zufolge am Ende auf 85 Milliarden Euro pro Jahr mehr als verdoppelt. Das sind Gelder der Steuerzahler, die bei sinnvollen Dingen für die Mehrheit der Bevölkerung fehlen: im sozialen Bereich, bei Kitas und Schulen, in der kommunalen Infrastruktur, in Krankenhäusern und Altenheimen oder beim Klimaschutz. Bei einer Umsetzung des Zwei-Prozent-Ziels hat Deutschland dann nach den USA den zweitgrößten Militärhaushalt in der NATO und gibt dann fast 30 Milliarden Euro mehr aus als Frankreich und Großbritannien. Und auch weit mehr als Russland, das seinen Wehretat gerade reduziert.

Im Rahmen der bundesweiten Aktionen "Würde statt Waffen" wird am 03. November 2018 auch in Olfen darauf aufmerksam gemacht. Neben einem bunten Stadtkern werden Unterschriften gegen die geplante Erhöhung des Wehretats um mehr als 10% gesammelt und Vorschläge zur anderweitigen Verwendung der Gelder abgestimmt.

Voraussetzung für die Veranstaltung ist gutes/trockenes Wetter. Sollte dies nicht der Fall sein, wird die Veranstaltung in den kommenden Wochen nachgeholt.

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Werte für den Frieden

Veröffentlicht am 02.11.2018

Denkanstöße funktionieren mal mehr mal weniger gut. Ob dieser Denkanstoß wirken wird, bleibt abzuwarten. Am Wochenende des 03. und 04. November wird es eine Straßenmalaktion geben, die auf grundsätzliche Werte unserer Gesellschaft und unseres Zusammenlebens in Frieden nach innen und außen anspricht. Nach dem Wochenende schicken wir natürlich wieder Bilder mit einem kurzen Bericht, um darüber zu informieren, wie es war.

Danach geht es stramm auf die Weihnachtszeit und Winterzeit zu.

Ruhe zur Einkehr, Zeit zum Nachdenken und spiegeln.

Möglichkeiten das kommende Jahr mit Themen, Aktionen und Diskussionen vorzubereiten.

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